Immer mehr Deutsche leiden unter Übergewicht, Diabetes und Depressionen. Im Vergleich zu vor 14 Jahren treiben die Deutschen aber auch mehr Sport. Körperliche Fitness wirkt sich im Alltag positiv auf das Wohlbefinden und den Geist aus. Dabei ist die Bandbreite angebotener Sportarten nahezu endlos, ebenso auch deren Ziele. Kaum eine Sportart dürfte allerdings die Fitness so effektiv trainieren wie Crossfit. Nicht umsonst erfreut sich der Sport in den letzten Jahren stetig steigender Mitgliederzahlen. Wie genau sich Crossfit auf die Fitness auswirkt haben wir im Folgenden genauer analysiert.

1. Kontrolle über den Körper

Eine Übung zu beherrschen bedeutet seinen Körper so kontrollieren zu können, dass er die Bewegung in genau der Art und Weise ausführt, wie sie idealerweise absolviert werden sollte. Durch das Gefühl die Bewegung exakt auszuführen wird der Sportler dazu animiert, die Übung weiter fortzusetzen. Es wird also nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die Koordination trainiert.

2. Stärkung der mentalen Fitness

Welche Leistung ein Athlet in sportlichen Situationen abzurufen vermag, hängt in hohem Maße von seiner mentalen Einstellung gegenüber der bevorstehenden Aufgabe ab. Der unbändige Wille die Aufgabe zu meistern, gepaart mit einem zielgerichteten Fokus kann die Leistungsfähigkeit des Athleten steigern. Training beginnt dementsprechend also bereits in der Umkleide mit dem geistigen Warm-up. Darüber hinaus kann die Tatsache sich einer Herausforderung sportlicher Natur gestellt und diese bewältigt zu haben auf andere Bereiche des Lebens übertragen werden. Der Glaube an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten nehmen zu und Ängste schwinden.

3. Verbesserung der mentalen Gesundheit

Fitness wirkt sich positiv auf alle Bereiche des Körpers aus. Sport wirkt ausgezeichnet als Präventivmaßnahme für Volkskrankheiten wie Diabetes oder Arteriosklerose. Durch die Hormonausschüttung wird das Hunger- und Sättigungsgefühl reguliert und man fühlt sich glücklicher und zufriedener. Stress wird abgebaut und Depressionen vorgebeugt.

4. Aufbau einer Ganzkörper-Fitness

Beim Bodybuilding kann es durch unausgereifte Trainingspläne schnell zu muskulären Dysbalancen und folglich zu Fehlhaltungen kommen. Nicht so bei Crossfit. Durch das Beanspruchen des ganzen Körpers innerhalb des Trainings werden die jeweiligen Antagonisten gleichermaßen gefordert und das Muskelwachstum verläuft dementsprechend parallel.

5. Gruppenzwang als Motivation

Um die körpereigene Fitness zu verbessern müssen verschiedene Übungen ausgeführt werden, die jeweils unterschiedliche Muskelgruppen beanspruchen. Dabei kommt es unvermeidlich zu einer Favorisierung einiger Übungen, die lieber gemacht werden als andere. Nichtsdestotrotz sind diese Übungen nicht minder wichtig und gehören zum Training dazu. Durch die Tatsache nicht alleine trainieren zu müssen überträgt sich die Motivation der Gruppe auf den Einzelnen und führt diesem das gemeinsame Ziel körperlicher Fitness erneut vor Augen. Des Weiteren steigert das Gefühl die Aufgabe mit anderen gemeinsam bewältigen zu können die Motivation, sodass kneifen als Option nicht zur Verfügung steht.

 

Crossfit bietet noch weit mehr Vorteile als hier aufgelistet. Diese alle zu nennen würde jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen.

 

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